Die Freie Schule Albris - etwas zur Finanzierung


Vorab ist zu bemerken: Die Freie Schule Albris ist mit materiellen Gütern nicht gesegnet. Aber dennoch: Keinem Kind, das zu uns kommen will, darf aus finanziellen Gründen (ebensowenig wie aus rassischen oder religiösen Gründen) der Eintritt in die Schulgemeinschaft versagt werden.
Ist nach eingehenden Gesprächen zwischen Elternhaus und Schule die Entscheidung gefallen für den Eintritt eines Kindes oder Jugendlichen, kommt es zu einer schriftlichen Vereinbarung zwischen Elternhaus und Schule. Hier werden die Leitlinien für Unterricht und Pädagogik, die für das Kollegium und das Elternhaus verbindlich sind, niedergeschrieben. Dazu gehört auch das Ergebnis des sog. Finanzgespräches mit dem Ziel einer einvernehmlichen Regelung auf der Grundlage der Solidarität. Der durchschnittliche Schulbeitrag der Elternschaft beträgt derzeit 250 Euro. Darüber hinaus finanziert sich die Freie Schule Albris durch freie Schenkungsgeldern aus der ganzen Schulgemeinschaft. Das Bildungsziel der Solidarität ist eben nicht ein Wort nur, sondern es gilt für alle, die dieser Schulgemeinschaft angehören: auch für Lehrer, Eltern und die Schulpaten, die selber kein Kind (mehr) in die Freie Schule Albris schicken, die aber ein Interesse daran haben, dass eine solche Gemeinschaft auch unter den heute schwierigen Bedingungen bestehen und sich entwickeln kann. .
So finanziert sich die Freie Schule Albris aus Schenkungen an die Gegenwart und Zukunft von Kindheit und Jugend im Projekt Albris, – nicht zuletzt auch an die Kinder, die erst noch in unsere Schulgemeinschaft hineinfinden werden. In diesen umfassenden solidarischen Akt eingeschlossen wollen wir auch die staatlichen Zuschüsse verstehen.

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