Pressemeldungen


9. Oktober 2012: In der Wirtschaftszeitung (TB-Verlag, Kempten) ist in der Herbstausgabe 2012 ein Artikel über die Freie Schule Albris erschienen.
Den Text können Sie separat hier herunterladen.


5. Juli 2012:
Pressemitteilung - MdL Thomas Gehring in Albris
«Pressemitteilung und ein Bild vom Besuch des Landtagsabgeordneten Thomas Gehring in der Freien Schule Albris. Nachdem die Staatsregierung bei den Freien Waldorfschulen immer noch mit 85 Mio Euro in der Kreide steht, was die Finanzierungszusagen betrifft, müssen auch die Verantwortlichen der Freien Schule Albris mit viel Fingerspitzengefühl, großer Spenden- und Unterstützungsbereitschaft und Eigenengagement die Bauplanungen organisieren.»
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2. Juli 2012: Die Allgäuer Zeitung will einen Artikel zu anonymen Schmähartikel über die Freie Schule Albris im Internet schreiben.

Hier die entsprechenden Dokumente:
Pressemappe mit allen Dateien
Email der Allgäuer Zeitung
Unsere Nachfrage
Antwort der Freien Schule Albris auf die Fragen der AZ
Antwort der Jugendakademie
Die Freie Schule Albris und die Presse
Zur Berichterstattung der AZ
Das Schreiben der AZ und unsere Antworten in einer PDF-Datei
Mailwechsel zur Nachbesserung des Artikelentwurf in der AZ
Der Artikel in der AZ (Faksimile) vom 28.7.2012 - hier als pdf


Die Freie Schule Albris und die Presse ....

Am Rathausplatz in Kempten findet der aufmerksame Besucher am ehemaligen Schmiedezunfthaus (!) eine Inschrift, die den genius loci der freien Reichsstadt charakterisiert: «Der soll kommen in die Welt, der tut, was jedermann gefällt.»

Was und wie wir tun, was und wie wir bauen, wird nicht jedem gefallen. Rudolf Steiners Idee einer freien Schule findet heute noch wenig Verständnis. Viele Leute meinen, Schule und Lehrer dürften nicht individuell und frei sein, sie müssten vielmehr der pluralistische Schnittpunkt aller Interessen sein, die Kindheit und Jugend nach ihren Vorstellungen formen wollen. Jeder dürfe und solle mitreden bei Erziehung und Unterricht. Sie sagen: Nur wenn alle mitreden bei der Einrichtung einer Schule, wird sie die Kinder und Jugendlichen nicht einseitig erziehen. Man verkennt dabei vollständig, dass sich Individuelles nur an Individuellem bilden kann. Wie sollen Schüler zu freien Menschen werden, wenn ihre Schule und die Lehrer nicht frei sind? Wie sollen Lehrer, die nicht für ihre persönlichste Überzeugung einstehen, die Persönlichkeit des Jugendlichen zur Entwicklung anregen? Individualität und Freiheit sind unauflöslich aneinander gebunden.

Die Erziehungskunst Rudolf Steiners beruht auf der methodisch begründeten Überzeugung, dass Erziehung der Individualität durch die andere Individualität in Freiheit nicht nur notwendig, sondern auch möglich ist. Bedingung dafür ist vor allem, dass der Lehrer nichts an den werdenden Menschen heranträgt, was nicht aus dessen ureigenen Entwicklungsbedürfnissen stammt. Wahrhaftige Anthropologie, so Rudolf Steiner, soll die Grundlage des Unterrichts sein. ( Zitat aus dem Aufsatz «Freie Schule und Dreigliederung» 1920)

Die Fragen, die damit aufgeworfen werden, sind heute nicht gerade beliebt. Die Antworten, wie sie in nach unserer Ansicht in der Anthroposophie Rudolf Steiners zu finden sind, ebenso wenig.  Dennoch muss gerade aus den heutigen Zeitverhältnissen heraus der Versuch gewagt werden, die freie Schule Rudolf Steiners zu beginnen und zu entwickeln.

Wie weit käme man aber damit, wenn jeder in einen solchen Versuch hineinreden wollte? Dann könnte doch gar nichts daraus werden. Die Freie Schule Albris ist vom Staat genehmigt, gerade weil sie ein begründetes, von dem der Regelschule abweichendes Konzept verwirklichen will. Die Methodenfreiheit ist grundgesetzlich gesichert. Verteidigt werden muss sie manchmal gegen die Leute, die der Meinung sind, Schule dürfe nur so funktionieren, wie sie es selber gewohnt sind. Wenn wir dagegen vertreten, dass unsere Freie Schule Albris nicht zum Spielfeld ganz anderer Interessen und Auffassungen werden will und darf, dann heißt es: Das ist eine Sekte! Dabei steht an unserer Pforte nur: Wer sich auf die Sache, um die es hier gehen soll, nicht mitlernend einlassen will, muss eben draußen bleiben. Man kann sich ja anderswo fruchtbar betätigen. Oder selbst eine Schule gründen.

Die Presse hat heutzutage wenig Neigung dafür, etwas anderes als das Übliche und Bekannte gelten zu lassen. Das war immer so so. Warum sollte die Freie Schule Albris freundlich behandelt werden? Beispiele dafür geben wir nach und nach auf den folgenden Seiten.

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Email der Allgäuer Zeitung
Unsere Nachfrage
Antwort der Freien Schule Albris auf die Fragen der AZ
Antwort der Jugendakademie
Die Freie Schule Albris und die Presse
Zur Berichterstattung der AZ
Das Schreiben der AZ und unsere Antworten in einer PDF-Datei
Mailwechsel zur Nachbesserung des Artikelentwurf in der AZ
Der Artikel in der AZ vom 28.7.2012 - hier als pdf


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