Antworten auf die Fragen der Allgäuer Zeitung (2. Juli 2012)


[Diese Antworten wurden auf die Seite Häufige Fragen (FAQ) üernommen.


Sehr geehrter Herr Sentner,
Ihre Anfrage vom 26.06.2012 beantworten wir nachfolgend. Manches können wir nur prinzipiell ausführen, da Ihre Fragen teilweise wenig konkret formuliert sind. Unserer Bitte um Konkretisierung sind Sie leider nicht nachgekommen.

Zu Ihren Fragen:
1. Was ist unter der «Akademie der Jugend des Kommenden Tags e.V.» zu verstehen?
2. Woher rührt der mindestens esoterisch anmutende Titel?
Wir haben diese Fragen an die Akademie der Jugend des Kommenden Tags e.V.  weitergeleitet und um Bearbeitung gebeten. Die Antwort liegt als Anlage bei.

3. Welche Rolle spielt Schulgründer Sigurd Böhm im aktuellen Schulalltag?
Herr Sigurd Böhm spielt für die Freie Schule Albris zweifellos eine zentrale Rolle. Er hat die Idee der Freien Schule Albris entwickelt. Sie soll – so seine und unsere Auffassung – der entschiedene Versuch sein, die sozialen und pädagogischen Intentionen Rudolf Steiners, des Begründers der Anthroposophie und der Waldorfpädagogik, ernst zu nehmen. Seit der Gründung der Schule im Jahr 1974 hat er viele Mitarbeiter für dieses Projekt gewonnen. Selbstverständlich gibt es auch Gegner dieser Intention. Sigurd Böhm ist Gründer und Leiter des «Studienkreises der Anthroposophie und Sozialen Baukunst Rudolf Steiners» und leitet seit Jahrzehnten die Arbeit des Kollegiums an den Grundgedanken und Leitlinien der Freien Schule Albris. Er ist Autor und Regisseur des Weihnachtsspieles der Freien Schule Albris und einiger anderer Theaterspiele, die seit vielen Jahren auch von Klassen der Freien Schule Albris erarbeitet und aufgeführt werden. Er prägt daher wesentlich das eigenständige Profil unserer Schule. – Soweit es ihm möglich ist, nimmt er an den wesentlichen Veranstaltungen des Schulgeschehens teil. [Siehe auch: Wer ist Sigurd Böhm?]

4. Wie hoch ist das Schulgeld, das Eltern insgesamt monatlich zahlen müssen und wie setzt es sich zusammen?

Bekanntlich ersetzt der Staat nur ca. 70 % der Personal- und Sachkosten einer Freien Schule. Um ein Schulgeld von Eltern kommen auch wir daher nicht herum.  Grundlegend für die Finanzierung der Freien Schule Albris ist aber, wie Sie zum Beispiel auch auf unserer Website nachlesen können, das Solidaritätsprinzip. Die Freie Schule Albris vereinbart mit den Elternhäusern einen Schulbeitrag, der zwischen derzeit 50 Euro und ca. 300 Euro monatlich beträgt. Das Schulgeld wird individuell mit jedem Elternhaus vereinbart und nimmt auf dessen finanzielle Möglichkeiten Rücksicht. Das Schulgeld wird nicht pro Kind erbracht, sondern pro Elternhaus, gleich wie viele Kinder aus einem Elternhaus die Freie Schule Albris besuchen. Die Aufnahme eines Schülers hängt nicht von den finanziellen Verhältnissen der Eltern ab. Kein Kind wird wegen der finanziellen Verhältnisse der Eltern bevorzugt oder benachteiligt.
Zum Schulgeld hinzu kommt ein monatlicher Beitrag für Schulmaterial in Höhe von derzeit 12 Euro. Die Freie Schule Albris bietet ferner seit Jahrzehnten in der schuleigenen Küche ein reichhaltiges Mittagessen an. Ein Mittagessen kostet für die Schüler 3 Euro.
Darüber hinaus erhebt die Freie Schule Albris seit zwei Jahren eine Bauumlage von 500 Euro pro Jahr pro Elternhaus. Auch hier gilt, dass kein Schüler wegen der finanziellen Verhältnisse der Eltern benachteiligt oder bevorzugt wird. Die Bauumlage dient dem Aufbau der Schullandschaft in Albris. Freie Schulen erhalten in Bayern auch nur einen Teil der notwendigen Baukosten für die Schulgebäude vom Staat gefördert. [Siehe auch: Finanzen]

4. Wie sieht der Zeitplan aus zum Aufbau der Schullandschaft in Albris?

Der Aufbau der Schullandschaft in Albris ist ein auf Jahrzehnte angelegtes Projekt der Freien Schule Albris. Es begann mit dem Kauf des Grundstückes aus Spendengeldern im Jahr 1999. Die Freie Schule Albris wollte von Anfang an nicht bloß am Reißbrett geplante und in kurzer Zeit hochgezogene Schulbauten auf das seinerzeit als Viehweide genutzte ca. 16 ha große Grundstück setzen. Sie hat sich stattdessen für den Aufbau der Schullandschaft das Leitmotiv gesetzt: «Die Landschaft wird Bau und der Bau wird Landschaft». Ein «Lebensraum Schule» soll dort entstehen. Dafür ist ein behutsames und immer wieder umgestaltendes Vorgehen wesentlich. Dabei zeigt sich, wie wichtig die Ideen und die Möglichkeiten der Schüler der Freien Schule Albris dabei sind. Derzeit entsteht in Albris ein großes Klassenhaus, das im Herbst 2013 fertig gestellt wird. Die Konzeption der Gebäudeform und der Klassenräume geht vor allem auf ein Projekt der 10. Klasse im Jahr  2009 zurück. Zusammen mit Künstlern, Lehrern und Architekten wurde das Gebäude von Schülern entworfen und mit ihnen auch immer wieder umgestaltet, bis es nun seine endgültige Form erhält. Bei vielen anderen Projekten ist das ähnlich (die Steinwerkstatt, der See, die biologische Kläranlage usw.). Der Zeitpunkt bis zur Fertigstellung aller geplanten Gebäude ist nach derzeitiger Prognose im Jahr 2020. Bis dahin müssen wohl noch manche Übergangs- oder Teillösungen für den Unterricht in Albris gefunden werden. [Siehe auch: Projekt Albris]

5. Wie argumentieren Sie zur Vergütung Ihrer Lehrkräfte, die unterhalb der staatlichen Tarife liegt?

Grundsätzlich wird die Höhe der Lehrer-Vergütung an Freien Schulen beim Genehmigungsantrag für die einzelne Lehrkraft vom Staat geprüft. Die vorgeschriebene Mindestvergütung hält die Freie Schule Albris stets ein. Dabei gibt es an der Freien Schule Albris zwei Vergütungssysteme. Jedem Mitarbeiter steht es frei, an welchem er teilnehmen möchte. Entweder erhält der Mitarbeiter eine individuell verhandelte Vergütung, die sich an der Vergütung staatlicher Lehrkräfte orientiert, oder der Mitarbeiter wünscht eine Vergütung nach seinen Bedürfnissen. Im letzteren Falle (Alimentation genannt) erhält der Mitarbeiter soviel, als er nach seinen Bedürfnissen braucht. Dies kann sich auch mit einer Veränderung in der Lebenssituation des Mitarbeiters ändern. Z.B. braucht ein Single oft weniger als der Alleinverdiener einer mehrköpfigen Familie usw. Die Verhältnisse im Rahmen der freiwilligen Alimentation sind so individuell wie die Lebenssituationen der Mitarbeiter. Wer von den Mitarbeitern an der Alimentation teilnehmen will, hat dabei auch Verständnis dafür, dass die Freie Schule Albris nicht unbegrenzte finanzielle Mittel zur Verfügung hat.

6. Haben alle Lehrkräfte eine Ausbildung, die der eines abgeschlossenen Lehramtsstudiums entspricht?
Jeder Lehrer, der eigenverantwortlichen Unterricht erteilt, ist selbstverständlich staatlich genehmigt. Darüber hinaus absolvieren derzeit zwei Kollegen in unserem Hause eine Ausbildung gemäß den Anforderungen des Unterrichts- und Erziehungskonzeptes der Freien Schule Albris mit dem Themenschwerpunkt Schauspielkunst und Theaterpädagogik. Nach Abschluss der Ausbildung  wird mit der erworbenen Qualifikation eine eigenverantwortliche Unterrichtsgenehmigung nach Art. 94 Abs. 2 BayEUG beantragt.

7. Wie beurteilen Sie die im Internet kursierenden Vorwürfe?
Eine Beurteilung der Meinungsäußerungen über die Freie Schule Albris im Internet erfordert sicher eine differenzierte Betrachtung. Das wird erschwert durch die Anonymität und die oft pauschalen Äußerungen im Internet. Auf Anfragen nach unserer Stellungnahme zu bestimmten Vorwürfen gehen wir gerne ein. [Siehe auch: Meinungen über uns ...]

Im Allgemeinen gilt hier unseres Erachtens der Heinrich dem Kempter zugeschriebene Spruch: «Der soll kommen in die Welt, der tut was jedermann gefällt.» (Inschrift am Schmiedezunfthaus in Kempten  - jetzt Haus Hapfelmeier, Rathausstr. 1). Aus unserer jahrzehntelangen Erfahrung mit Eltern, Schülern und Mitarbeitern ergibt sich für uns, dass einerseits manche der ‹Kritiker› sich schlicht unzutreffenden Vorstellungen über die Freie Schule Albris hingegeben hatten und ihrer so unvermeidlichen Enttäuschung dann oft recht einseitig Luft machen. Solche falschen Vorstellungen sind z.B., dass Eltern meinen, alle Schüler der Freien Schule Albris machen am Ende der Schulzeit selbstverständlich Abitur. Die Schüler hätten dabei stets dieselben Unterrichtsinhalte wie an staatliche Schulen und sie hätten daher zu jedem Zeitpunkt denselben Wissensstand wie die staatlichen Schüler. Die Freie Schule Albris versteht sich als einheitliche Schule für Kinder aller Begabungen und hat ein eigenständiges pädagogisches Konzept mit eigenen Inhalten. Sie sucht die Schüler nicht danach aus, ob sie die staatlichen Kriterien für den Besuch des Gymnasiums erfüllen. Im Übrigen haben heuer erneut alle Schüler unserer Schule, die sich zur staatlichen Abiturprüfung angemeldet haben, das Abitur bestanden – mit dem beachtlichen Notendurchschnitt von 2,45. 28 % der bei uns eingeschulten Kinder machten bisher auch das Abitur – mehr als in Bayern. [Siehe auch: Abschlüsse an der Freien Schule Albris]

Falsche Vorstellungen lassen sich manchmal nur schwer oder gar nicht verhindern, trotz der vielen Versuche, den Eltern Einblicke und Ausblicke in der Freien Schule Albris zu geben z.B. durch häufige Elternabende, die Möglichkeit des Unterrichtsbesuchs (‹offenes Klassenzimmer›), Mitarbeit bei Schulveranstaltungen, Mitwirkung bei Theaterspielen usw. Immer wieder gibt es Eltern, die sich lange nicht für die Schule interessieren, auf welche sie ihre Kinder schicken und dann plötzlich merken, dass die Freie Schule Albris ein eigenes pädagogisches Profil hat, das von der Methodik und dem Lehrplan staatlicher Schulen abweicht, oder dass die Freie Schule Albris doch nicht ganz ihren Wunschvorstellungen entspricht. Auch manche Schüler, die sich auf das vielfältige Angebot der Freien Schule Albris nicht einlassen wollen oder können, sind unter solchen Enttäuschten.

Andererseits gibt es sicher Betroffene, die in den vergangenen Jahrzehnten an der Freien Schule Albris auch wohl negativ bewertete Erlebnisse hatten. Zum Beispiel hatten wir einem im Internet gegen die Freie Schule Albris bloggenden ehemaligen Schüler seinerzeit wiederholt die Beurlaubung von laufenden Schulverpflichtungen wegen Proben seiner Hobby-Band versagt. Er hatte sich dann aber für seine Teilnahme und damit gegen die Schule entschieden. Die Gegenseitigkeit solchen Respekts ist dann wohl doch eine Frage der Reife.

Gewaltvorwürfe gegen Lehrer der damaligen Freien Waldorfschule Kempten

Auf einem andern Blatt stehen sicher die Gewaltvorwürfe gegen Lehrer der damaligen Freien Waldorfschule Kempten vor einigen Jahren. Hochemotional wurde damals in den Medien das Fehlverhalten einzelner Kollegen zu einem Gewalt-System an der «Prügelschule» hochstilisiert. Man macht sich für gewöhnlich keine Vorstellungen davon, was eine solche «Plakatierung» für die Schüler, Eltern und Mitarbeiter der damaligen Freien Waldorfschule Kempten bedeutete. Ein zusammenfassendes Ergebnis der gerichtlichen Verfahren ist dabei nach unserer Kenntnis in den Medien auch nie aufgetaucht. So wird im Internet zum Teil von «vielen Lehrern» berichtet, die zu jeweils «mehreren tausend Euro Geldstrafe verurteilt» worden seien usw. Tatsächlich kam es zu drei rechtskräftigen Urteilen gegen Lehrer der Freien Waldorfschule Kempten.

Eines dieser Urteile war tatsächlich gravierend. Dieser Fall hatte die Schulgemeinschaft sehr aufgewühlt. Der ehemalige Lehrer war seit Jahrzehnten bekannt als ein sehr ruhiger, umsichtiger und fähiger Pädagoge. Er beteuerte gegenüber der Schulleitung und der Schulgemeinschaft seine Unschuld vehement. Er wurde wegen vorsätzlicher Körperverletzung zu 160 Tagessätzen verurteilt und hatte 6.800 Euro Strafe zu zahlen. Der ehemalige Lehrer habe zwei Schüler am Kopf gepackt und dann die Köpfe der Schüler gegeneinander gestoßen, so dass diese Kopfschmerzen bekamen.

In dem zweiten Fall hatte ein Schüler den Unterricht stark gestört. Der Lehrer hatte den Schüler nach vergeblichen Ermahnungen an den Schultern gefasst, vom Stuhl hochgezogen und dann mit Schwung wieder auf den Stuhl niedergesetzt. Versehentlich war der Schwung beim Niedersetzen so stark, dass der Schüler Schmerzen am Steißbein erlitt. Der Lehrer wurde wegen fahrlässiger Körperverletzung zu 20 Tagessätzen verurteilt.

Dem dritten Urteil lag ebenfalls ein fahrlässiges Verhalten eines Lehrers einige Jahre zuvor zugrunde. Er hatte einer Schülerin untersagt, das Schulgelände während der Schulzeit zu verlassen. Diese widersetzte sich den Anordnungen des Lehrers und lief davon. Daraufhin hatte der Lehrer die Schülerin im Bereich der Schulter mit der Hand versehentlich so festgehalten, dass die Schülerin Schmerzen im Bereich der Schulter und des Halses erlitt. Der Lehrer wurde wegen fahrlässiger Körperverletzung zur gesetzlichen Mindeststrafe von 5 Tagessätzen verurteilt und musste 150 Euro zahlen.

Anonymousse im Internet

Bei aller – im Einzelfall ggf. auch berechtigten – Kritik muss jedoch ins Auge gefasst werden, dass es unter den anonymen Internet-Kritikern auch noch solche gibt, die aus übersteigertem Geltungsdrang versuchen, ihre eigenen Lieblingsideen der Schulgemeinschaft der Freien Schule Albris aufzuzwingen. Dazu gehört zum Beispiel ein zeitweiliger Mitarbeiter auf Probe, der seit kurzem versucht, die Freie Schule Albris als Sekte und einige ihrer leitenden Persönlichkeiten als Sektenanhänger zu diskreditieren. Er will angeblich Transparenz und bleibt doch selbst anonym, er will den pluralistischen Meinungsaustausch als Basis der pädagogischen Bemühungen der Freien Schule Albris etabliert haben, lehnt aber die kritische Hinterfragung seiner eigenen Meinungen und Urteile strikt ab. Nach den zwei Monaten seiner Probe-Tätigkeit an der Freien Schule Albris war er davon überzeugt, dass er alles gesehen, alles gehört, alles verstanden hat und nun alles ‹besser› machen kann und darf. Da wir darauf nicht umfänglich eingegangen sind, werden wir nun als ‹Sekte› beschimpft, die sich grundsätzlich weigert, seine vielfältigen Vorwürfe als richtunggebend anzunehmen. Wir haben derzeit keinen Anlass, mehr dazu zu sagen. Ein solches für die Öffentlichkeit anonymes Vorgehen spricht sich deutlich genug selber aus.

Die Freie Schule Albris geht ihren eigenen Weg. Es liegt heute in der Natur der von ihr vertretenen Sache, nämlich der Freiheit des Unterrichts- und Erziehungswesens, dass sie nicht jedem gefällt. Wer sich über unsere Initiative informieren möchte, ist herzlich eingeladen, sie auch mit ihren Schwierigkeiten, Sorgen und Grenzen kennenzulernen. Wer mitmachen will, wird an die Grund-Ideen in phantasievoller Weise anknüpfen wollen und können.

Gelegenheit zum Kennenlernen besteht demnächst bei den «Hochsommertagen in Albris» Ende Juli und Anfang August. Am Sonntag, den 29. Juli 2012 feiert die Freie Schule Albris ein großes öffentliches Sommerfest in Albris. Vom 27. Juli bis 2. August finden die öffentlichen Aufführungen des diesjährigen Schulspiels der 12. Klasse ( Horvaths «Don Juan kommt aus dem Krieg») in unserem alten Theatersaal in der Fürstenstr. 19 statt. Und von Freitag, 3. bis Sonntag, 5. August kann jeder Interessierte durch Besuch der öffentlichen Sommertagung des Studienkreises der Anthroposophie und sozialen Baukunst Rudolf Steiners (Leitung: Sigurd Böhm) eigene Eindrücke über unsere Ideen-Arbeit gewinnen. Thema wird sein: Ödön von Horvath, die Jugendgenerationen des 20. Jahrhunderts und die Freie Schule Albris. (Alle Termine: www.freie-schule-albris.de)
Herr Sentner, wir hoffen, dass wir durch diese – sicher noch ergänzungsfähigen – Ausführungen doch Ihre Fragen soweit beantworten konnten, dass Sie für Ihren Artikel von unserer Seite jedenfalls eine sachliche Grundlage haben. Für weitere Fragen oder Auskünfte stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Bitte richten Sie solche schriftlich oder per E-Mail an uns. Wir werden solche Anfragen und die Antworten auf unserer Internetseite unter www.freie-schule-albris.de veröffentlichen.
Für die Schulleitungskonferenz der Freien Schule Albris
mit freundlichen Grüßen
Julian Blankertz (Vorstand)                                   Roland Birk (Vorstand)


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